E C U A D O R  

               Natur  Kultur  Strände   Abenteuer & Sport 

 

 

Hauptstadt: Quito

Einwohner: ca. 15 Mio

Sprachen: Spanisch, Quichua

Landschaftszonen: Costa (Küste), Sierra (Anden), Oriente (Osten, Regenwald)

Fläche: 258.238 qkm

Wirtschaft: wichtigste Exportgüter sind Rohöl, Bananen, Blumen

Zu Ecuador gehören die Galápagos Inseln, die sich ca. 1.000 km westlich der Küste im Pazifik befinden.


 

Natur


 

Galapagosinseln


Die Galapagosinseln sind ein faszinierendes Naturparadies. Beim Besuch der Galapagos Inseln erlebt man eine ausgewogene Mischung aus Erholung & Abenteuer. Rochen und Haie vor der Küste, Flamingos in Lagunen, Seelöwen im Meer und an Land und Seevögelkolonien beim Nestbau können in unmittelbarer Nähe entdeckt werden. Ökotourismus & Vogelbeobachtung finden auf  diesen Inseln im Einklang mit der Natur und den Bewohnern statt. 



 

Die Anden - Vulkan Chimborazo


Die Straße der Vulkane ist eines der Highlights, mit denen die Andenregion Ecuadors aufwarten kann. In den mythischen Anden gibt es Vulkane, die mehr als 5.000 Meter hoch und dauerhaft mit Schnee und Gletschern  
aus vergangenen Zeiten bedeckt sind.
 Der höchste aktive Vulkan der Welt ist Cotopaxi, er liegt 5.897 m über dem Meeresspiegel und der inaktive Vulkan Chimborazo liegt 6310 m über dem Meeresspiegel. Im Anden-Gebirge gibt es eindrucksvolle Hochebenen, Seen, Flüsse, Wasserfälle, Thermalquellen, Nebelwald, Täler und historische sowie moderne Kolonialstädte.


 Amazonas


Die üppige Vegetation im Amazonasgebiet von Ecuador beherbergt die größte biologische Vielfalt der Welt. Flüsse, Seen und Moorgebiete sind die Heimat von über 600 Fisch- und über 250 Amphibien- und Reptilienarten. Ecuador ist die Heimat der größten Vielfalt an Tieren und Pflanzen pro Quadratkilometer in der Welt, und steht weltweit an dritter Stelle für seine Vielfalt an Amphibien und an fünfter Stelle weltweit für Schmetterlinge.Der ecuadorianische Dschungel dient mit seinen zahlreichen Heilpflanzen seit Jahrhunderten als "natürliche Apotheke" für indigene Gemeinschaften. 

 


 

Pazifik

 

Guayaquil


Guayaquil liegt an der Südpazifikküste und gehörtzu den wichtigsten Häfen in Südamerika. An der ecuadorianischen Pazifikküste gibt es neben wunderschönen Stränden zahlreiche Häfen, Fischerdörfer und moderne Städte. Im Machalilla Nationalpark verbinden sich das Meer, unberührte Strände mit der Geschichte der Prä-Inka-Kulturen. 


 

Kultur 


Quito 


1978 wurde Quito, die Stadt mit dem größten kolonialen Altstadtzentrum Lateinamerikas, durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Laut dem offiziellen Verzeichnis verfügt Quito über 4.000 schützenswerte Bauten und über 100 Denkmäler auf einer Fläche von 320 Hektar. Noch heute ist der Platz der Unabhängigkeit – Plaza de la Independencia oder auch Plaza Mayor, das Zentrum der Stadt. Wie es die Tradition will, ist der Platz umringt vom Regierungsgebäude, dem Palacio de Carondelet, dem erzbischöflichen Palast, der städtischen Kathedrale und dem Rathaus.  


 

Cuenca


Die Altstadt von Cuenca wurde 1999 auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen. Cuenca hat enge, kopfsteingepflasterte Gassen, eine koloniale Architektur und zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Cuenca ist die drittgrößte Stadt Ecuadors. Das Leben geht in der im Süden Ecuadors gelegenen Provinzhauptstadt von Azuay einen ruhigeren Gang als in den beiden größten Städten Quito undGuayaquil.

 

 

Abenteuer & Sport
Dank der privilegierten geographischen Lage eignet sich Ecuador hervorragend für

Abenteuersportarten.Von der mächtigen Andenkordillere bis hin zu den reißenden

Strömen im Norden und Süden des Landes ist Ecuador eine riesige Spielwiese für Sportler

und Abenteurer. Nahezu alle erdenklichen Sportarten lassen sich im exotischen Umfeld ausüben. 


Mountainbiking in den Anden


 


Mit dem Fahrrad von der Mitte der Welt bis nach Mindo im Nebelwald im Nordwesten von Quito, wo über 18 Kolibriarten beheimatet sind  

 


Abstieg oder Abfahrt von der Ostkordillere der Anden über die „Wasserfallroute“: Hier gibt es Möglichkeiten zum Kayaking oder Rafting in den mächtigen Flüssen im Amazonasgebiet.

 

BESONDERER TIPP!

 

FERROCARRILES EN ECUADOR – Eisenbahn fahren in Ecuador!

 

Die ersten Gleisstrecken wurden im Jahre 1873  in Betrieb genommen, die letzte Gleisstrecke  wurde 1957 beendet –Verbindung Quito – San Lorenzo.

Im Zickzackkurs fährt der Zug von Riobamba – Nariz del Diablo durch in Stein gehauene Schluchten 800 m aufwärts.


 

Die Fahrt Quito-Cotopaxi führt durch den Nationalpark Cotopaxi.

 


 

 


                                             Zugstrecke Nariz del Diablo    


 


 


 


 


 


 


 

QUELLE: Ministerio de Turismo Ecuador

 

http://www.turismo.gob.ec/